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![]() CocoonConcerts und Planet Radio präsentieren: De La Soul liveIm Jahre 1989 erschien 3 Feet High And Rising – das Debütalbum des mittlerweile Grammy – geschmückten New Yorker Rap-Trios De La Soul, welches die Zukunft des HipHop und auch des Subgenre „Jazz Rap“ maßgeblich beeinflusst hat. Die drei Bandmitglieder Kelvin Mercer (Posdnuos, Plug One), David Jude Jolicoeur (Trugoy the Dove, Plug Two) und Vincent Mason (P.A. Pasemaster Mase, Maseo, Plug Three) wurden bereits auf der Highschool von Produzent Paul Huston (Prince Paul, Plug Flour) entdeckt und unter Vertrag genommen. Die Initiatoren der “Native Tongue” – Bewegung zeigten auf Ihrem Debut mehr als deutlich einen Bruch mit den gewohnten Konventionen der HipHop-Kultur. Gewitzte Lyrics und neuartige Samples, die von Steely Dan über Hall & Oates bis hin zu Serge Gainsbourg reichten, durchbrachen die bis dato gesetzte Grenzen im Rap. Einziges Kriterium innerhalb dieser neu etablierten Freiheit des Produzenten Prince Paul und den drei Jungs Posdnuos, Trugoy und Maseo: Möglichst innovativ sein. Ihre Single „Me, Myself and I“ wurde ein Riesenhit und bekräftigte De La Souls neue Leader – Position im Hip Hop Genre. Typisch für De La Soul waren und sind auch die unzähligen Kollaborationen mit Künstlern aus ihrem prominenten Freundes – und musikalischen Arbeitskreis, der „Zulu Nation“, zu der auch so illustre Künstlern wie A Tribe Called Quest, The Jungle Brothers, Black Sheep, Monie Love und Queen Latifah gehörten. Als zweites Album folgte 1991 „De La Soul is Dead“, was sich im Gegensatz zum Debut kritisch mit der dunklen, bedrohlichen und gewalttätigen Seite des Hip Hop auseinandersetzte. Es folgten „Buhloone Mindstate“ im Jahr 1993 und „Clear Lake Auditorium & Stakes is High“ in 1996, sowie eine unvollendete Trilogie unter dem Namen „Art Official Intelligence“, die es wegen Streitigkeiten mit dem Plattenlabel Tommy Boy Records nur zu zwei Releases in 2000 (Mosaic Thump) und 2001 (Bionix) brachte, die geplante dritte Platte ist nie erschienen. Angekommen im Jahr 2007 befinden sich De La Soul auf bereits von Fans und Kritikern umjubelter Deutschlandtour – deren fulminater, hochenergetischer Abschluss im CocoonClub zelebriert wird – um ihre berühmten Entertainment-Skills live zu präsentieren. Hier spürt man bei De La Soul ganz klar die Profi – Entertainer – Qualitäten, denn die Jungs haben nicht nur die Zeremonie, sondern vor allem auch die Gunst des Publikums jederzeit fest in der Hand. Support Act: Non Plus Ultra Aftershow Party: DJ Julian Smith Tickets: VVK 20,00€ zzgl. Gebühren, AK 25,00€ |
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